Kostenlose Downloads

Lernplan, Checkliste, Planungsvorlage für dein Prüfungsangebot und alle Fallaufgaben mit Musterlösungen als PDF, gebündelt an einem Ort. Alles kostenlos und ohne Anmeldung.

Alle Aufgaben auch online mit aufklappbaren Lösungen →

Eigene Vorlagen

Zum Ausfüllen & Ausdrucken

Welche Datei du wann brauchst

Downloads helfen nur, wenn sie zur Phase deiner Vorbereitung passen. Wer acht Wochen vor der Prüfung Fallaufgaben ausdruckt, ohne den Stoff wiederholt zu haben, produziert Frust. Wer zwei Tage vorher noch einen Lernplan anlegt, verliert Zeit. Diese Reihenfolge hat sich bewährt.

WannWomit du arbeitestWozu
Ganz am Anfang Prüfungs-Checkliste Überblick verschaffen und ehrlich markieren, was noch fehlt. Die Checkliste ist deine Ausgangsdiagnose.
Direkt danach 8-Wochen-Lernplan Vom Prüfungstermin rückwärts planen und feste Wochenthemen eintragen, statt jede Woche neu zu entscheiden.
Sobald dein Angebotsthema steht Planungsvorlage Angebot Die schriftliche Ausarbeitung für die praktische Prüfung Feld für Feld aufbauen, meist drei bis vier Wochen vor der Abgabe.
Mittlere Lernphase Aufgaben-PDFs nach Themenbereich Nach jedem wiederholten Thema eine passende Fallaufgabe schriftlich bearbeiten.
Zwei bis drei Wochen vorher Prüfungssimulation Eine komplette Klausur unter Zeit und von Hand, als Generalprobe für Tempo und Ausdauer.

Die Checkliste ist außerdem das einzige Dokument, das du mehrfach brauchst. Druck sie zweimal aus: einmal zu Beginn und einmal etwa zwei Wochen vor der Prüfung. Der Vergleich der beiden Blätter zeigt dir deinen Fortschritt deutlicher als jedes Gefühl.

Fallaufgaben zum Ausdrucken

Prüfungsfragen mit Musterlösungen (PDF)

Jedes PDF enthält die Fallaufgaben des jeweiligen Prüfungsbereichs mit vollständiger Musterlösung und den Bewertungskriterien. Es sind dieselben Aufgaben wie auf den Seiten mit den Prüfungsfragen, nur zum Ausdrucken statt zum Aufklappen. Verbindlich für deine Prüfung sind immer die Vorgaben deiner Berufsfachschule und die Prüfungsordnung deines Bundeslandes.

So arbeitest du mit den Musterlösungen, ohne sie nur abzuschreiben

Musterlösungen sind das nützlichste und zugleich das gefährlichste Material der ganzen Vorbereitung. Wer Aufgabe und Lösung nacheinander liest, versteht jede einzelne Formulierung und denkt danach, er könne das auch. Dieses Gefühl trügt. In der Klausur steht die Lösung nicht daneben, und die eigene Antwort zu erzeugen ist etwas völlig anderes, als eine fremde nachzuvollziehen.

Deshalb dieser Ablauf, der zehn Minuten mehr kostet und den Lerneffekt vervielfacht:

  1. Druck die Aufgabe aus und decke die Lösung ab oder falte die Seite um.
  2. Setz dir einen Wecker. Für eine Fallaufgabe mit rund 20 Punkten sind etwa 30 Minuten realistisch.
  3. Schreib deine Antwort vollständig aus, von Hand, in ganzen Sätzen. Stichpunkte fühlen sich schneller an, verstecken aber genau die Formulierungsschwächen, die dich Punkte kosten.
  4. Erst danach die Musterlösung aufdecken.
  5. Vergleiche nicht Wort für Wort, sondern gegen die Pflichtliste am Ende jeder Lösung. Dort steht, was für die volle Punktzahl zwingend enthalten sein muss.
  6. Markiere in deiner eigenen Antwort mit zwei Farben: was du hattest und was gefehlt hat.
  7. Notiere die Lücke als Thema, nicht als Satz. Also nicht "Formulierung zur Eingewöhnung fehlte", sondern "Eingewöhnung nach dem Berliner Modell wiederholen".

Nach drei bis vier Aufgaben wirst du merken, dass sich dieselben Lücken wiederholen. Genau diese Liste ist dein eigentlicher Lernplan für die letzten Wochen, deutlich präziser als jede allgemeine Themenübersicht. Die passenden Kapitel dazu findest du im kostenlosen Lernpfad.

Zwei Dinge solltest du bewusst nicht tun. Erstens Formulierungen auswendig lernen: Dein Prüfungsfall hat andere Namen, ein anderes Alter und ein anderes Problem, und eine auswendig gelernte Passage passt fast nie. Zweitens Sätze aus einer Musterlösung in deine Ausarbeitung für die praktische Prüfung übernehmen. Die Ausarbeitung beschreibt deine Gruppe, deine Beobachtungen und deine Ziele. Fremde Sätze fallen dort sofort auf, weil sie nicht zu deiner Bedingungsanalyse passen. Wie du diese Ausarbeitung stattdessen selbst aufbaust, steht Schritt für Schritt bei der praktischen Prüfung.

Warum Papier hier besser ist als der Bildschirm

Alle Aufgaben stehen auch online. Trotzdem lohnt sich das Ausdrucken, und zwar aus einem sehr praktischen Grund: Du schreibst deine Prüfung von Hand. Handschriftlich formulieren ist langsamer als tippen, die Hand wird nach 90 Minuten müde, und was unleserlich ist, wird nicht bewertet. Wer das nie geübt hat, verschätzt sich beim Zeitbudget und bekommt die letzte Teilaufgabe nicht mehr fertig.

Mindestens die Prüfungssimulation solltest du deshalb ausgedruckt bearbeiten: an einem leeren Tisch, ohne Handy, mit Uhr, in einem Stück. Danach weißt du, wie viele Zeilen du in 30 Minuten schaffst. Diese eine Zahl ist im Ernstfall mehr wert als zwei weitere gelesene Kapitel.

Du willst zusätzlich digital üben, mit Auswertung nach Themen? Online-Testtrainer ansehen Partnerlink

Häufige Fragen zu den Downloads

Sind die Downloads wirklich kostenlos und ohne Anmeldung?

Ja. Es gibt kein Formular, keine E-Mail-Abfrage und keinen Newsletter dahinter. Die PDFs öffnen sich direkt im Browser, die Vorlagen sind normale Seiten mit einer Druckfunktion. Du darfst alles für dich, deine Lerngruppe und deine Klasse ausdrucken.

Enthalten die PDFs dieselben Aufgaben wie die Seiten mit den Prüfungsfragen?

Ja. Jedes Aufgaben-PDF entspricht dem Themenbereich der gleichnamigen Seite unter Prüfungsfragen, inklusive Musterlösungen und Bewertungskriterien. Der Unterschied liegt nur im Medium: Online klappst du die Lösung erst nach dem Bearbeiten auf, im PDF steht sie hinter der Aufgabe.

Warum sollte ich Aufgaben ausdrucken statt am Bildschirm zu lernen?

Weil du deine Prüfung von Hand schreibst. Handschriftlich formulieren ist langsamer als tippen, und wer das nie geübt hat, verschätzt sich beim Zeitbudget. Mindestens die Prüfungssimulation solltest du deshalb ausgedruckt und unter Zeit auf Papier bearbeiten.

Welche Vorlage brauche ich für die praktische Prüfung?

Die Planungsvorlage Angebot. Sie führt dich durch Bedingungsanalyse, Sachanalyse, Ziele, Verlaufsplanung und Reflexion, also durch die Gliederung, die die meisten Schulen für die schriftliche Ausarbeitung verlangen. Prüfe trotzdem das Formular deiner Schule, denn Gliederung und Umfang legt sie verbindlich fest.

Darf ich die Musterlösungen in meine Ausarbeitung übernehmen?

Nein. Die Musterlösungen sind zum Vergleichen gedacht, nicht zum Kopieren. In der Prüfung bekommst du ohnehin einen anderen Fall, und in der Ausarbeitung für die praktische Prüfung fällt übernommener Text sofort auf, weil er nicht zu deiner Gruppe und deinen Beobachtungen passt.

Wie aktuell sind die Unterlagen?

Die Aufgaben und Vorlagen werden laufend gepflegt. Verbindlich sind aber immer die Prüfungsordnung deines Bundeslandes und die Vorgaben deiner Berufsfachschule. Hol dir beides früh, am besten im Sekretariat, und gleiche die Vorlagen damit ab.

Mehr als Lesen: Üben mit echten Fragen

Die Unterlagen geben dir den Rahmen. Im Online-Testtrainer übst du gezielt typische Prüfungsfragen mit Auswertung.

Vom Ausdruck zur Übung

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